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Home-Assistant-Datenpipeline
SillyHome Next trennt aktuelle Entity-Metadaten, Discovery und historische Messwerte. Dadurch gelangen nur klassifizierte, geeignete Daten in spätere Trainings- und Erklärungsprozesse.
Entity Discovery
GET /v1/discovery klassifiziert Home-Assistant-Entities in:
measurement: numerische Messsensoren, für Training geeignetbinary_context: binäre Kontextsensoren wie Bewegung oder Anwesenheitcontext: Personen-, Wetter- und Standortkontextactuator: mögliche Automationsziele, nicht als Trainingssensor verwendetunsupported: noch nicht klassifizierte Entity-Typen
Zusätzlich reichert HaReader verfügbare Metadaten wie friendly_name,
Bereich und Gerät aus Home Assistant an. Für die aktor-zentrierte Zuordnung
nutzt SillyHome Next bevorzugt:
area_idundarea_namedevice_idunddevice_name- Friendly Names und Entity-ID-Tokens
- Domain und
device_class
Optionale Query-Parameter:
domain=sensorkann mehrfach angegeben werdenlearnable=true|falsefiltert nach Trainingsrelevanz
Historische Daten
Historische Zustände werden über Home Assistants
/api/history/period/<start>-Schnittstelle geladen. Abfragen verlangen:
- mindestens eine Entity-ID, maximal 100
- zeitzonenbehaftete Start- und Endzeit
- ein Enddatum nach dem Startdatum
- maximal 31 Tage pro Abfrage
Die Normalisierung übernimmt nur endliche numerische Zustände. unknown,
unavailable, nichtnumerische Werte, NaN und unendliche Werte werden nicht
als Trainingsdaten verwendet. Ergebnisse werden je Entity chronologisch
sortiert. Binäre Kontext-Entities werden bewusst nicht in numerische
Trainingsreihen konvertiert.
Datenschutz und Betrieb
Die Daten bleiben lokal. Home-Assistant-Tokens gehören ausschließlich in die Umgebungskonfiguration und dürfen nicht protokolliert oder versioniert werden. Die API sollte nur lokal oder hinter einem authentifizierenden Reverse Proxy erreichbar sein.