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ML Training- und Evaluations-Workflow
Dieser Workflow beschreibt den aktuellen Platzhalter für Modell-Metadaten, Evaluation und Serving. Er trainiert in Version 0.1.0 noch kein statistisches Modell.
1. Daten sammeln
Alle Trainingsvektoren werden über FeatureStore.add(...) oder add_batch(...) eingepflegt. Jeder Vektor enthält eine Sensor-ID sowie ein Dictionary mit Merkmalen.
2. Artefakt-Metadaten erzeugen
store = FeatureStore()
store.add(FeatureVector(sensor_id="sensor.kitchen", values={"temperature": 21.0}))
pipeline = TrainingPipeline(store)
artifact = pipeline.run("my_artifact")
pipeline.export("my_artifact")
TrainingPipeline.run(...) erzeugt ein TrainedArtifact mit den unterstützten
Sensor-IDs. Gewichte, Parameter oder ein echtes Modell werden noch nicht
berechnet.
3. Modell evaluieren
evaluator = Evaluator(pipeline)
report = evaluator.evaluate(artifact.artifact_id, predictions)
Der Report enthält:
artifact_idsample_size- Metriken wie
coverageundunknown_ratemit Default-Schwellenwerten
4. Modell registrieren
Das trainierte Artefakt kann anschließend über ModelRegistry.register(artifact) bereitgestellt werden. Die ML-Serving-API stellt es unter /ml/predict und /ml/batch zur Verfügung.
5. Retraining ausführen
RetrainingService.retrain(...) führt genau einen Trainingslauf aus und ersetzt
ein vorhandenes Artefakt mit derselben ID atomisch in der Registry:
service = RetrainingService(registry)
result = service.retrain("home-model", vectors)
Scheduler, Cronjobs oder Home-Assistant-Automationen können alternativ die
zustandslose Funktion retrain_model(registry, artifact_id, vectors) aufrufen.
Der Service startet bewusst keinen eigenen Hintergrundprozess. Über
POST /ml/retrain kann derselbe Ablauf per API angestoßen werden.
Hinweise
- Für reproduzierbare Sensor-Reihenfolgen wird in
TrainingPipeline.run(...)eine sortierte Sensor-Liste verwendet. - Fehlende Trainingsdaten lösen
ValueErroraus; nicht registrierte Artefakte lösenKeyErroraus. coveragezählt nur exakte Sensor-Referenzen und bleibt im Bereich 0 bis 1.